Singende Muse an der Pleisse [von] Sperontes. Hrsg. von Edward Buhle.

; Buhle, Edward, 1875-1913 ; Günther, Johann Christian, 1695-1723 ; Moser, Hans Joachim, 1889-1967
In Neuaufl. hrsg. und kritisch revidiert von Hans Joachim Moser.. Wiesbaden : Breitkopf & Härtel, 1958. In German.

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American
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Other Authors Buhle, Edward, 1875-1913.
Günther, Johann Christian, 1695-1723.
Moser, Hans Joachim, 1889-1967.
Subjects Songs, German
Students' songs -- Germany.
Series Denkmäler deutscher Tonkunst, 1. Folge, Bd. 35-36
Description xlvii, 242 p. : illus., facsims. ; 34 cm.
Notes "Anhang I. Lieder die nur in den Ausgaben 1736/41 stehen": p. 85-91. "Anhang II. Anhang aus Johann Christian Günthers Gedichten. (Ausg. 1736 und 1741. Nr. 84-102)": p. 92-100.
No. 76-100 without music; melodies cited by reference to previous numbers.
Songs; words mostly by Sperontes set to melodies of popular songs, dance tunes, etc. For one voice (a few for 2 or more voices) and bass (partly figured) realized for piano.
Contents Ach Phyllis! fühlt dein Herze -- Ach! wenn kommt der frohe Tag? -- Ändert doch verzagte Sinnen -- Allen Schönen zu gefallen -- Alles, alles eilt zum Untergange -- Alles, alles hör' ich an -- Alles eilt zum Untergange -- Alles ist mir einerlei -- Alles kann doch manchmal noch erfreut -- Alles liegt an Zeit und Glücke -- Alte Liebe rostet nicht -- Alter hilft vor Torheit nicht -- Angenehme Dämmerung -- Angenehmer Bund! wo man -- Angenehmer grüner Wald -- Angenehme schöne Frühlingszeit -- Auf! auf ihr deutschen Helden -- Auf Schäfer, lasst uns lustig leben! -- Ausbund meiner Freude -- Bedenkt's doch und lacht -- Befördert, ihr gelinden Saiten -- Beglückter Stand vor allen -- Beständigkeit! du Mitgif edler Liebe -- Blauer Augen holdes Wesen -- Brecht Fessel und Bande! -- Brich nicht, mein herzgeliebtes -- Brich nur! brich vor Gram und Schmerze -- Brüder! lasst uns lustig sein -- Brüder, stellt das Jauchzen ein -- Burgunder her -- Das angenehme Pleiss-Athen -- Das Biliard ist mein Vergnügen -- Das Glücke lag in letzten Zügen -- Das Glück ist wie das Frauenzimmer -- Das Mannsvolk wird doch täglich schlimmer -- Deine Blicke -- Deine Schönheit, kluges Herz -- Der Abschiedstag bricht nun herein -- Der Jungfern Gunst und -- Die angenehme Garten-Lust -- Die Einsamkeit ist mein Vergnügen -- Die Lieb' ist blind! -- Dir zu Liebe, wertes Herze -- Dorimene, schönstes Kind! -- Du Abgott niederträcht'ger Sinne -- Du argwohnst falsch, mein Kind -- Du denkst, galantes Nymphen-Chor -- Du still und angenehme Gegend -- Du zwingst mich, deiner zu vergessen -- Edelste Neigung vertrauter -- Edle Freiheit, mein Vergnügen! -- Edle Gartenlust -- Ei fraget doch nur nicht, ihr Leute -- Ein Blick von Dorimenens Augen -- Ein edles Herz ist stets vergnügt -- Ein freies Herz, ein froher Sinn -- Ein Gläschen Rheinwein ist mein Leben -- Ei! so fahre denn dahin -- Engelgleiches Kind -- Entweicht ihr nichtigen Gedanken -- Ermuntre dich! betrübter Geist -- Erzürnt euch, ihr Mädchen vom Lande -- Es kürmelt was da lebet -- Etwas lieben und entbehren -- Falsche Seele, willst du mich nun länger nicht -- Falsches Glücke, deine Tücke -- Falsches Glücke, wie so lange -- Fasse dich getreues Herze -- Fort, ihr Schäfer, treibt ins Feld -- Fort ihr Sorgen! Heut' und morgen -- Freiheit edler Stand auf Erden -- Freundschaft ist das grösste Gut -- Ganz gelassen will ich leben -- Gedenk an mich und sei zufrieden -- Geduld, mein Herz, und zage nicht -- Geduld mein Trost und Losungswort -- Geh, geh nur immerhin -- Geh nur hin und sage mir -- Geld, du Führer aller Sachen -- Geliebtes Kind, soll mein Verlangen -- Geschmähtes Glück ich muss dich rächen -- Gib mir Ruh' und Herze wieder -- Glaube ja nicht, schöner Engel -- Hoah iech's nieht lang gesoat -- Hoffe nur betrübtes Herz -- Hoffe nur, hoffe bekümmertes Herze -- Hoffet nur, hoffet bekümmerte Herzen -- Hoffnung süsser Trost des Lebens -- Holde Phyllis, deine Liebe -- Holder Himmel meiner Freude -- Holder Schatten grüner Matten -- Hunderttausend Eitelkeiten -- Ich bin der Herr von Sorgenfrei -- Ich bin des Unglücks Gaukelspiel -- Ich bin mit allem wohl zufrieden -- Ich bin mit dem vergnüget -- Ich bin mit meinem Glück zufrieden -- Ich bin nun, wie ich bin -- Ich bin vergnügt mit meinem Stande -- Ich bin vergnügt, was will ich mehr -- Ich ehre die Freiheit und hab' es -- Ich finde bei dem Missvergnügen -- Ich hab' ein Herz von Stein und Stahl -- Ich liebe die Freiheit -- Ich liebe, was mich wieder liebt -- Ich möcht' es bald verschwören -- Ich muss es frei gestehn -- Ich trau dir nicht -- Ich will dich ehrlich lieben -- Ich will lieben, Ja! ja! ja! -- Ihr bunten Felder und du belaubter Wald -- Ihr Grillen, lasst mich ungebrüht -- Ihr Grillen weicht, ihr Sorgen flieht -- Ihr Leckermäuler dieser Zeit -- Ihr Mädchen lasst euch doch bekehren -- Ihr Mädchen lasst euch doch nur raten -- Ihr sanften Winde, weht meinem Kinde -- Ihr Schönen höret an -- Ihr schön und angenehmen Stunden -- Ihr Spötter meiner Redlichkeit -- Immer lustig ohne Grillen -- Immer lustig! Sa! Sa! -- Immer, immerhin! wankelmüt'ger Sinn -- Immer ras' und tobe schnödes Glücke -- Jagen verbleibet das schönste Vergnügen [2] -- Ja! zetschert nur, ihr lustigen Sänger -- Kirre mich nur immer schmeichelndes Glücke! -- Knaster ist mein Element -- Komm Kindchen, lass uns Rummel spielen -- Komm mit mir, auserwählter Schatz -- Kommst du mir aus meinen Augen -- Labsal edler Seelen -- Lasst uns leben! lasst uns lieben -- Liebe mich, doch auch alleine -- Liebe mich redlich und bleibe verschwiegen -- Lieben ist ein Werk der Götter -- Lieben und nicht dürfen küssen -- Lieben und Zweifeln vergrössert die Schmerzen -- Liebste Freiheit, fahre hin! -- Liebster Engel, zweifle nicht -- Liebste Schäfer, kommt herbei -- Liebste Schwestern, kommt herbei -- Liebste Wälder, holde Felder! -- Lust und Scherz -- Mädchen, trau mich nicht! -- Mag es auch die Welt verdriessen -- Mag es doch den Neid verdriessen -- Man muss doch mit den Wölfen heulen -- Man schmeichle mir in keiner Sache -- Meide mich, fliehe mich -- Mein Döschen ist mein Hauptvergnügen -- Mein Engel, lass uns heimlich lieben -- Mein Engel, nimm zu Herz und Ohren -- Meiner Zufriedenheit ruhige Stille -- Mein Glücke schläft; drum will ich wachen -- Mein Glück ist mir sur Hure worden -- Mein Herz ist in sich selbst vergnügt -- Mein Hoffen geht in tauber Luft verloren -- Mein Kind ich liebe dich -- Mein Kind, nun merk' ich recht -- Mein Vergnügen geht zu Grabe -- Mein Vergnügen geht zugrunde -- Mein Vergnügen ist auf Erden -- Mein Vergnügen soll und muss sich endlich -- Mein Wahlspruch ist stets: ich bin vor mich -- Mein Wunsch ist niemals nicht -- Melinde, schönstes Kind -- Millionen tausend Tränen -- Missvergnügter Sinn, wirf den Kummer hin! -- Muntre Schäfer, eilt ins Feld --
Muss ich gleich entfernet lieben -- Nahrung edler Geister -- Neidet mich immerhin, törichte Seelen -- Nichts ist meiner Brust verhasster -- Nichts kann schöner als die Liebe -- Nicht zu kühn und nicht zu blöde -- Nie wird mein Wunsch mich nicht betrügen -- Nimm die Musche von der Gusche! [2] -- Nimmer kann ein Schmerz auf Erden -- Nimmer kann ich mich bequemen -- Nun kommt mein Mops, das treue Tier -- Nur die Rosen, die auf Wangen -- Nur die Tugend, mein Bestreben -- Nur einem such' ich zu gefallen -- Nur gelassen! -- Nur in euch, ihr schönsten Augen -- O beglückte Zeit! -- Packe dich weit von mir, törichte Liebe! -- Packt euch fort, ihr bangen Sorgen -- Prangt ihr schönen Frühlingskinder -- Preis der lieblichsten Geschöpfe -- Preist, rühmt und lobt nur nach Gefallen -- Raubt mir alles mein Vergnügen -- Reiss, Verhängnis, meinem Leben -- Ruhig und zufrieden sein -- Sage doch, verstocktes Glücke -- Sagt, ihr Nymphen in der Stadt -- Sagt mir nichts vom Lieben! -- Sanfte Ruhe, süsse Freude -- Schäfer stimmt die Lieder an -- Schläfert nur, gelinde Saiten -- Schlag' Blitz und Donner drein! -- Schlage nur, betrognes Kind -- Schnupft, raucht und riecht ihr -- Schöne Kinder lieben, ist uns -- Schönste Phyllis, darf ich trauen -- Schönste Schäferin -- Schönstes Kind, dich muss man loben -- Schönstes Kind, ich liebe dich -- Schwarzer Augen Glut und Kohlen [2] -- Schweigen, lieben, leiden, hoffen -- Schweigt doch nur ihr höhn'schen Toren -- Seht doch! seht die schöne Bahn -- Sei zufrieden, edler Geist! -- So geht es in der Welt -- So lang ich meine Tabakspfeife -- Soll ich meinen Schäfer missen -- Soll ich unter allen Sachen -- Soll ich von allen Jahreszeiten -- Soll mich ein Kartenspiel ergötzen -- So mag mein Unglück gleich -- So siegt die Treue doch noch endlich -- So soll mich auch nicht einmal rühren -- Spielt, ihr Winde, spielt gelinde -- Sprecht, Vernünftler immerhin -- Stört mich nicht, ihr bangen Grillen -- Tadle nicht, geliebter Engel -- Träumende Hoffnung -- Trau dem Glücke nicht zu viel -- Treibt ihr Schäfer in den Stall -- Treuloses Glück, du darfst nicht wähnen -- Tröste dich selber bekümmerter Sinn -- Unbetrübt, geliebte Seele -- Und wie lange, liebste Seele -- Ungezählter Blumen Menge -- Unter euch, ihr liebreich stillen Schatten -- Unter hunderttausend Schönen -- Ursprung aller Freude -- Verändert euch, geliebte Sinnen -- Vergnüget euch an eitlen Dingen -- Vergnügsamkeit, du Labsal -- Vergnügte Frühlings-Lust -- Verhängnis, ach! wenn soll mein Ungemach -- Verlasst mich ihr Menschen und lasst mir -- Verliebtes, betrübtes und zärtliches Herz -- Verschwiegenheit in allen Sachen -- Versöhne dich mit mir und liebe -- Verstossnes Herze, brich und springe -- Was fängt die Tadelsucht auf Erden -- Was hilft mich denn mein vieles Sorgen -- Was man von galanten Kindern -- Was scher' ich mich um dich! -- Was wird der Neid doch noch erdenken -- Weg ihr eitlen Grillen! -- Weg mit verliebter Lust -- Weg! törichter Liebe -- Weicht ihr Grillen, weicht und flieht -- Weicht! weicht! weicht! -- Wenn mich Herz und Augen hassen -- Wenn mich Schmerz und Gram umhüllet -- Wer nach der heut'gen Mode-Welt -- Wer sagt, dass alle Lust und Freude -- Wie lange willst du mich noch kränken? -- Wie lange wollt ihr doch, ihr Toren -- Wie ruhig lebt ein freies Herz -- Wie selig lebt ein frei Gemüte -- Wie weit vergehst du dich? mein Sinn -- Will ich doch gerne meiden -- Wo sollt' ich besser wohl, ihr Linden -- Zufriedenheit, du halbes Götter-Leben -- Zu grausam, Kind, das muss nicht sein -- Zweifle, Kind, nur nicht an meiner Liebe -- Zweifle nur, mein Kind.
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